▸ Food-Retail

Was Gridty erkennt, und welchen Hebel Ihr Team daraus bekommt.
Nachtabsenkung aktivieren, Wartungsauftrag priorisieren
Techniker gezielt mit Fehlerhypothese schicken
Drift-Alarm, Rollout auf betroffene Anlagentypen
Quellen: EHI Energiemanagement im Einzelhandel 2023 · McKinsey & Company, Digitally Enabled Reliability 2018 · Gridty interne Schätzung auf Basis laufender Piloten.
Mehrere hundert Standorte, analysiert in 4 bis 8 Wochen. Das jährliche Einsparpotenzial wird konkret und ist pro Standort und pro Maßnahme dokumentiert. Alles läuft auf bestehender Zählerinfrastruktur, ganz ohne neue Hardware. Die konkrete Größenordnung validieren wir gemeinsam im Piloten. In Euro, nicht in Versprechen.
Klassische Systeme enden beim Alarm. Gridty bringt es bis zur Lösung.

Kernursache: Kälteanlage in Filiale Köln-Süd läuft nachts auf Tagesniveau weiter – rund 9.000 kWh und ca. 2.700 € Mehrkosten pro Jahr, allein an diesem Standort.
Empfohlene Maßnahme: Nachtabsenkung im Kältesteuergerät aktivieren, Zeitschaltung an die echten Öffnungszeiten koppeln und die Nachtrollos der Kühlregale schließen. Ohne Investition, vom eigenen Team in einer Schicht erledigt.
1
Versteckte Mehrverbräuche werden über Ihr gesamtes Portfolio sichtbar. In Echtzeit, statt erst auf der Abrechnung.
2
Der Detector nennt die wahrscheinlichste Kernursache mit Modell-Konfidenz und die konkrete Maßnahme, von der Nachtabsenkung bis zur vereisten Kühltheke.
3
Ihr Team bekommt den priorisierten Schritt: welcher Standort, welche Maßnahme, welcher Kostenhebel.
Backöfen, Gär- und Kühlschränke laufen in engen Zeitfenstern mit hohen Lastspitzen. Gridty erkennt Vorheiz-Verschwendung, parallel laufende Öfen und Kühl-Ineffizienzen und trennt echten Produktionsbedarf von vermeidbarem Mehrverbrauch.
Kühltruhen, Heißtheke und Klimatisierung laufen rund um die Uhr, oft in Franchise-Strukturen, in denen niemand die Standorte zentral vergleicht. Gridty macht genau diesen Vergleich: welcher Shop weicht ab, warum, und was bringt die Korrektur.
„Unsere Kälteanlage hatte 30–40.000 kWh zu viel Stromverbrauch. Das hat ein ganzes Jahr niemand bemerkt.“
So sehen die nächsten Schritte aus
Phase 1
Anschluss an Ihre Zähler, Ihr EMS oder weitere Energiedatensysteme.
Phase 2
Datenfluss stabil, KI lernt Ihre Verbrauchsmuster. Mit historischen Daten erste Kälte-Auffälligkeiten sichtbar.
Phase 3
Priorisierte Maßnahmenliste pro Standort, mit finanziellem Hebel.
Phase 4
Vollständiges Bild über jeden Standort. Sie entscheiden über die nächsten Schritte.
Die Kosten für Ihr Pilotprojekt richten sich nach der Anzahl Ihrer Standorte. Keine langfristige Bindung.
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.
Ein unverbindliches Gespräch zeigt, welche Filialen am meisten Geld lassen.
Mail: info@gridty.com